Pädagogikseminare

Die Ausbildung in den Pädagogikseminaren (PS) findet donnerstags in der Regel  im zweiwöchigen Wechsel vierstündig statt.
Die Tagungen beinhalten die (möglichst handlungsorientierte) Arbeit an einem ausgewählten Schwerpunktthema. Nach Absprache ist auch das Einbeziehen einer Unterrichtshospitation mit anschließender Besprechung möglich/sinnvoll. 
 

 

Fachseminare

Die Ausbildung in den Fachseminaren (FS) findet jeweils am Dienstag statt. Diese tagen vierzehntäglich dreistündig wechselweise am Vormittag und Nachmittag.

Die Vormittagstagungen beginnen meist mit einer Unterrichtshospitation, an die sich die Besprechung des Unterrichts anschließt. Darüber hinaus wird zu einem abgesprochenen Schwerpunktthema in Form von praktischen Übungen, Referaten oder Exkursionen gearbeitet.

 

Die Termine der FS- und PS-Tagungen sind den aktuellen Tagungsplänen zu entnehmen. 

 

Unterrichtsbesuche

Verteilt nach einem festgelegten Organisationsschema führen die Ausbildenden über die gesamte Zeit der Ausbildung
Unterrichtsbesuche durch, die sowohl einzeln durch die Leiterinnen und Leiter der Fachseminare und Pädagogikseminare
als auch in "besonderen Unterrichtsbesuchen" gemeinsam durch die Leiterin oder den Leiter des jeweiligen Fachseminars
mit der Leitung des Pädagogikseminars erfolgen.

 

Schriftliche Arbeit

Die Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst fertigen eine schriftliche Arbeit an. In der Regel wird hierbei eine schulpraktischen Fragestellung aufgearbeitet. Die Begutachtung wird von den jeweiligen Seminarleitern vorgenommen. 

 

Prüfung

Den Abschluss des Vorbereitungsdienstes stellt die Staatsprüfung dar. In der Regel führt der Prüfling am Prüfungstag je eine Unterrichtsstunde in beiden Prüfungsfächern vor und legt eine einstündige mündliche Prüfung ab.